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Alnatura Magazin November 2022

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ALNATURA BEWEGT Auch

ALNATURA BEWEGT Auch Alnatura geht beim Tierwohl über die Vorschriften der Bio-Verordnung hinaus. Zum einen trägt ein Großteil der tierischen Alnatura Produkte ein Siegel der Bio-Anbauverbände mit ihren strengeren Kriterien. Zum anderen wurde schon vor knapp zehn Jahren die Hennenwohl- Initiative ins Leben gerufen; 2016 folgte die Bruderküken- Initia tive. Die Zahlung fairer Preise für mehr Tierwohl gehört darüber hinaus zur Grundlage unserer Zusammenarbeit mit den Bio-Höfen. All das ist aber kein Grund, sich auszuruhen! Im Gegenteil: Es gibt noch viel zu tun. So zum Beispiel bei der Aufzucht der Kälber, die meist – auch in Bio-Betrieben – wenige Stunden nach der Geburt vom Muttertier getrennt werden. Wir möchten das ändern. Unsere neue Initiative Kuh & Kalb fördert Höfe bei der Umstellung auf kuhgebundene Kälberaufzucht. AW Alnatura Bruderküken-Initiative Mit dem Kauf der Alnatura Bio-Eier helfen Sie mit, dass die männlichen Küken, also die Brüder der Legehennen, aufwachsen dürfen. Gemeinsam mit Bio-Eierhöfen hat Alnatura 2016 die Bruderküken- Initiative ins Leben gerufen. Im Mittelpunkt dieser Initiative steht die Aufzucht der männlichen Küken aus der Legehennen-Zucht. Das hört sich einfach an, bedeutet jedoch einen deutlichen Zusatzaufwand in der Aufzucht. Denn die sogenannten Bruderküken benötigen Platz, Futter und Betreuung. Auch zusätzliche Organisation und Verwaltung sind erforderlich. Doch die Unterstützung durch Bäue rin nen und Bauern, Kundinnen und Kunden ist von Anfang an so groß, dass Alnatura bereits rund ein Jahr nach Beginn der Bruderküken-Initiative sein Ziel erreicht hatte: Unter der Marke Alnatura sind seither nur noch Frischeier erhältlich, für die auch die Bruderküken aufgezogen werden. Sobald die Bruderhähne das vorgesehene Gewicht erreicht haben – sie leben etwa doppelt bis dreimal so lang wie konventionelle Masthähne –, werden sie geschlachtet. Das Fleisch wird als Zutat in verschiedenen und immer mehr Alnatura Pro dukten verarbeitet, zum Beispiel in einem Baby gläs chen, in der Geflügel-Bratwurst sowie im Hühner-Nudel-Topf. Auch die Eier aus der Bruderküken-Ini tiative finden Verwendung in Alnatura Produkten: Dinkel-Eierwaffeln, Schwäbische Spätzle, Bandnudeln, Löffelbiskuits, Weihnachtsgebäck und Eiscreme. Wann immer möglich, werden weitere Produkte, die Eizutaten enthalten, auf Bruderküken-Eier umgestellt. Faire Preise für mehr Tierwohl Die »rote Ecke« für Alnatura Fleisch- und Wurstprodukte Faire Preise für konsequentes Tierwohl auf den Bio-Höfen und, wo immer möglich, die strengen Richtlinien der Bio-Verbände: Das sind die Grundlagen für die Alnatura Fleisch- und Wurst produkte. Die Produkte der Initiative »Faire Preise für mehr Tierwohl« tragen auf der Verpackung die rote Ecke. Sie bedeutet, dass Alnatura den Bio-Höfen Preise zahlt, die es ihnen ermög lichen, sich – über die ohnehin hohen Bio-Standards hinaus – um die Weiterentwicklung des Tierwohls zu kümmern. Qualität bei Alnatura Fleisch- und Wurstwaren heißt: bäuerliche Tierhaltung, Verarbeitung in kleinen bis mittelständischen Betrieben. Wo immer möglich, werden die strengen Anforderungen der Bio-Verbände wie Bioland, Biokreis, Demeter oder Naturland und damit hohe Tierwohl-Standards eingehalten. Nitritpökelsalz kommt nur in möglichst geringem Umfang zum Einsatz, und wo immer möglich, wird ganz darauf verzichtet. Über allem anderen aber steht die Wertschätzung der Tiere vom Stall bis zum fertigen Produkt. Eine detaillierte Gegenüberstellung der konventionellen Haltungsformen mit den Bio-Richtlinien für verschiedene Tierarten sowie weitere Informationen über alle Alnatura Tierwohl-Initiativen finden Sie unter alnatura.de/tierwohl. Schmackhafte Produkte für die Brotzeit: Die rote Ecke, beispielsweise auf dem Alnatura Landschinken, steht für faire Preise, die den Bio-Höfen mehr Tierwohl ermöglichen. 38 Alnatura Magazin November 2022

ANZEIGE Weil wir Kuh und Kalb Zeit füreinander geben Mit dem Kauf dieser Milch unterstützen Sie die Umstellung auf kuhgebundene Kälberaufzucht. Alnatura Initiative Kuh und Kalb • Gemeinsam mit ausgewählten Bioland-Höfen in Norddeutschland ins Leben gerufen. • Die Kälber werden mindestens drei Monate von der Mutter- oder einer Ammenkuh gesäugt. • Der höhere Milchpreis geht an die Höfe und hilft, notwendige Investitionen wie Stallumbauten zu finanzieren. Erhältlich in ausgewählten norddeutschen Märkten Tierwohl weitergedacht. Bio von Alnatura.

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