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Alnatura Magazin Juli 2020

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Kreative Rezepte mit Gurke und Zucchini / Hersteller-Interview: Emils: Saucen wie bei Oma / Alle fürs Klima: Nachhaltiger Lebensmitteltransport

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Juli 2020 Liebe Kundinnen, liebe Kunden, nur wenn es uns gelingt, nicht immer nur über Symptome zu schimpfen, sondern die Ursachen für die Symptome zu finden und zu beseitigen, werden wir unsere Lebensverhältnisse nachhaltig zum Positiven verändern. Gegen den Klimawandel und seine Folgen gibt es keine Impfung. Es hilft nur die grundsätzliche Neuausrichtung der Gesellschaft und Wirtschaft. Wir müssen lernen, mit der Natur zu wirtschaften. Zum Beispiel hat Alnatura ein Hochregallager, dessen Regale und Außenhaut aus Holz gebaut sind und Platz für 30 000 Europaletten bieten. Dieses Lager haben wir 2,5 Meter tief in einer Betonwanne in die Erde versenkt. Damit kühlt das Grundwasser die Bodenplatte im Sommer und hält im Winter die Temperatur. Wir kommen ohne zusätzliche Kühlung (Strom) und Heizung (Gas, Öl) aus. Eine energieeffiziente Heizung oder Kühlung hätte nur am Symptom kuriert und keine Lösung durch ein konsequentes Wirtschaften mit der Natur bedeutet. So verhält es sich auch in der Landwirtschaft. Die agroindustrielle Produktion nimmt erheblichen Einfluss auf die Natur. Biologischer Anbau dagegen arbeitet mit der Natur und kommt ohne synthetische Dünger, Pestizide, Herbizide, Fungizide und genmanipulierte Pflanzen aus. Wenn Sie in diesen Wochen einmal etwas genauer die Getreidefelder ansehen, entdecken Sie den Unterschied zwischen einem Bio-Feld und einem agrarindustriell bewirtschafteten Acker. Die auf Output fokussierte Landwirtschaft spezialisiert ihre Leistungen. Im Fall von Getreideanbau verzichtet man auf Tierhaltung (Kühe, Schweine …). Deshalb benötigt man kein Stroh und spritzt im späten Frühjahr einen chemischen Halmverkürzer (eine hormonähnliche Substanz). Deshalb sind die Halme so kurz und die Felder weisen Fahrspuren auf. Die niedrigen Halme lassen mehr Licht zum Boden und es wachsen unerwünschte Kräuter, gegen die man wiederum spritzt. Durch agrarindustrielle Landwirtschaft schaffen wir uns Probleme, deren Beseitigung neue Probleme hervorruft und so weiter. Prof. Dr. Götz E. Rehn, Gründer und Geschäfts - führer Alnatura Ich bin davon überzeugt, dass wir Menschen in Freundschaft mit der Natur wirtschaften können. Dann ist unser Handeln »sinnvoll für Mensch und Erde«. Mit sommerlichen Grüßen 16 13 44 Aktuelles von Alnatura 4 Warenkunde Gurke und Zucchini 6 Titel Rezeptideen 8–13 Annas Resteküche 14 Hersteller-Interview Emils 16 Hersteller-Reportage Provamel 18 Alnatura Einblicke Alnavit 22 Naturdrogerie 26 Aktuelles aus Bio-Welt und Gesellschaft 32 Hersteller-Reportage Govinda 34 Alnatura Einblicke Arbeitskreis Qualität 36 Alle fürs Klima 38 Klimafreundlich ans Ziel 40 40 Jahre »Alternativer Nobelpreis« 42 Gesellschaft Klimakrise 44 NAJU-Kinderseite 46 Bio-Restaurants 48 Vorschau, Märkte, Impressum 50 Alnatura Magazin Juli 2020 3

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