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Alnatura Magazin Januar 2023

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Lasst uns kochen: Rezepte zum Jahresbeginn // Gut zu wissen: Ausgewogen durch den Winter // Lust auf Kultur: Albert Camus - Leben heißt handeln // Preisbewusst ins neue Jahr: Rezepte zum Sparen

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ANZEIGE Alnatura trägt Verantwortung. Genau wie ich. Faire Sache. Egal, was wir tun und wie wir handeln – es hat Einfluss auf unsere Mitmenschen und unsere Umwelt. Es liegt in unserer Verantwortung, dass wir uns für den nachhaltigen Weg entscheiden. Nur dann kann unsere Wahl sinnvoll für Mensch und Erde sein. Deshalb sind wir We-Care-zertifiziert und engagieren uns nachweislich für ein ganzheitlich nachhaltiges, verantwortungsvolles Handeln entlang der Lieferkette. Dafür sind wir zertifiziert

JANUAR 2023 Seite 24 Gut zu wissen Welche Nährstoffe für eine ausgewogene Ernährung im Winter wichtig sind. Seite 44 Natürliche Pflege Unterschiede zwischen Naturkosmetik, veganer und tierversuchsfreier Kosmetik. 4 Aktuelles von Alnatura 20 Alles über … Lupine & Soja 22 Erleben Vegetarische Ernährung 28 Zu Besuch bei Wheaty 32 Zu Besuch bei Rapunzel 34 Gesellschaft Rapunzel Bio-Cent 48 Gut zu wissen Antibiotikaresistenzen 50 Aktuelles aus Bio-Welt und Gesellschaft 52 Alnatura bewegt Lieferkettengesetz 54 Interview Alnatura trifft Ophelia Nick 56 Lust auf Kultur Albert Camus – Leben heißt handeln 58 Vorschau, Impressum Seite 7 Lasst uns kochen Bewusst, genuss - voll und preiswert ins neue Jahr starten. Inklusive Tipps gegen Lebens - mittel ver schwen - dung. Liebe Kundinnen, liebe Kunden, im Rückblick auf den 27. Weltklimagipfel in Scharm El-Scheich, Ägypten, stellen wir fest: Es gibt auch 30 Jahre nach der ersten Konferenz in Rio keine echten Fortschritte. Dabei ist die Situation unserer Erde klar erkannt: • Wir überfordern die Erde in ihrer Regenerationsfähigkeit. Wir pusten mehr CO2 in die Atmosphäre, als abgebaut werden kann, und wir verbrauchen mehr Natur, als nachwachsen kann. Wir übernutzen als Menschheit die Erde um das 1,7-Fache. • Wir zerstören die Natur durch naturfeindliches Wirtschaften. Von 150 000 registrierten Tierund Pflanzenarten sind inzwischen 30 Prozent vom Aussterben bedroht. 23 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Flächen sind geschädigt. Nach Schätzung der europäischen Umweltagentur sterben allein in der EU jährlich 380 000 Menschen durch mit Feinstaub belastete Luft. Umso dringlicher stellt sich die Frage: Was können wir tun? Zunächst müssen wir erkennen, dass wir uns in unserem Verhalten ändern müssen. Solange wir unsere Lebensweise und nicht das Klima retten wollen, wird der Umschwung nicht gelingen. Es ist eine Auseinandersetzung zwischen unserem Ego und unserem Ich. Aus Einsicht und Weitsicht können wir uns für die Stärkung der biologischen Agrarkultur einsetzen. Sie versucht der Natur zu helfen, sich gemäß ihren Lebensgesetzen zu entwickeln und dabei für uns zu produzieren. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und allen, die bei der Verwirklichung des Bio-Landbaus mitwirken, ein gesundes, produktives und friedvolles neues Jahr. Mit herzlichen Grüßen Prof. Dr. Götz E. Rehn, Gründer und Geschäfts führer Alnatura Alnatura Magazin Januar 2023 3

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