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Nachhaltigkeit bei Alnatura

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Wie wir Nachhaltigkeit verstehen

Nachhaltigkeit und Bio Zusammengefasst: Biologischer Landbau ... ... schont Umwelt und Ressourcen ... fördert Biodiversität und Bodenfruchtbarkeit ... minimiert Folgekosten für die Allgemeinheit Die Begriffe Bio und Öko sind gesetzlich geschützt. Jedes Unternehmen des Wertschöpfungsnetzwerkes von Bio-Produkten – jeder Bio-Bauer, alle Lieferanten und Alnatura als Händler – wird daher jährlich von unabhängigen Bio-Kontrollstellen auf die Einhaltung der EG-Öko-Verordnung geprüft. So wird sichergestellt, dass in Bio-Produkte nur Bio- Zutaten gelangen. Der biologische Landbau repräsentiert eine Landwirtschaft, die Umwelt und Ressourcen schont und sowohl gegenwärtigen als auch zukünftigen Generationen sauberes Wasser, gesunde Böden und Nahrung bereitstellen kann. Eingriffe in die Natur werden so gering wie möglich gehalten. Natürliche Wechselbeziehungen des Öko-Systems werden genutzt und gefördert. Die Öko-Landwirtschaft steht für Artenvielfalt und für den Verzicht auf Gentechnik. So kommen auf Bio-Äckern deutlich mehr Wildkräuter und Tierarten vor als auf konventionellen Äckern. Die hohe Artenvielfalt auf ökologisch bewirtschafteten Flächen führt zu einem vermehrten Insektenaufkommen und somit zu einer höheren Bestäubungsleistung. Vielfältige Fruchtfolgen, Kompost und Mist als Dünger sowie eine schonende Bodenbearbeitung sorgen für einen humusreichen Boden. Er bindet Kohlendioxid, anstatt es klimaschädlich in die Atmosphäre zu entlassen. Die gute Durchwurzelung des Bodens schützt außerdem vor Erosion (Bodenabtragung). Der Bio-Landbau verzichtet auf den Einsatz mineralischer Stickstoffdünger und chemisch-synthetischer Pestizide. Das spart Energie und klimaschädliche Emissionen ein, die bei der Erzeugung dieser Stoffe entstehen, und minimiert die Auswaschung von Rückständen in das Grundwasser. Die gesellschaftlichen und ökologischen Folgekosten des Bio-Anbaus sind im Vergleich zur konventionellen Landwirtschaft gering, da er negative Effekte auf die Natur reduziert und für positive Effekte wie eine höhere Artenvielfalt sorgt. Die konventionelle Landwirtschaft verursacht deutlich mehr Folgekosten für die Allgemeinheit, etwa für die Trinkwasseraufbereitung des von Düngerrückständen verunreinigten Grundwassers. 8

Wie Alnatura Bio fördert Durch den konsequenten Handel mit Bio- Produkten ermöglichen wir unseren Kunden nachhaltigen Konsum und fördern den Bio- Landbau als zukunftsfähige und nachhaltigte Form der Landwirtschaft. In den Alnatura Super Natur Märkten bieten wir ausschließlich zertifizierte Bio-Lebensmittel, Naturtextilien und Naturkosmetik an, die mindestens den Vorgaben der EG-Öko-Verordnung entsprechen. Bei Warengruppen wie Wildfisch, die nicht der EG-Öko- Verordnung unterliegen, richten wir uns seit 2010 nach den Vorgaben der Sortimentsrichtlinien für den Naturkostfachhandel. Die Einhaltung wird regelmäßig durch unabhängige Sachverständige geprüft. Bio bei Alnatura bedeutet: • Alle aktuell 1 280 Alnatura Produkte werden gemäß den gesetzlichen Bio-Vorschriften ohne Gentechnik und ohne künstliche Farb- und Konservierungsstoffe erzeugt. • Wir setzen bevorzugt Zutaten in Demeter-, Biolandoder Naturland-Qualität ein: Sie stellen noch höhere Ansprüche an eine verantwortungsvolle Landwirtschaft als die EG-Öko-Verordnung. • Seit 1985 berät uns ein externes, unabhängiges Expertengremium bei der Entwicklung neuer und bei der Verbesserung bestehender Produkte. Erst wenn dieses Gremium seine Zustimmung gibt, setzen wir Produktideen um. Engagement in Verbänden: Wir arbeiten aktiv in Interessenverbänden für die ökologische Landwirtschaft mit, zum Beispiel: • im Bundesverband Naturkost Naturwaren (BNN) e. V., • bei der Internationalen Vereinigung der ökologischen Landbaubewegungen (IFOAM), • in der International Association of Food Quality and Health (FQH) • beim Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) Mit der Alnatura Bio-Bauern-Initiative unterstützen wir zudem seit 2015 deutsche Bauern gezielt bei der Umstellung auf Bio-Landbau. Mehr unter alnatura.de/ABBI 9

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