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Alnatura Magazin - März 2017

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Panorama NEU! Drei

Panorama NEU! Drei Dessertklassiker von Alnatura Ob die beliebte französische Nachspeise Mousse au Chocolat, das nach original italienischem Rezept hergestellte Tiramisu oder die mit Schweizer Milch gemachte Pannacotta – ab sofort finden Sie drei neue Alnatura Sélection Spezialitäten im Kühlregal. Für erlesenen Bio-Genuss zum Verwöhnen und Teilen. Freude im Garten Endlich, es wird Frühling, die Gartenzeit beginnt! Wieder den Geruch feuchter Erde atmen, die Lieblingsblumen pflanzen, das Wunder des Wachsens beobachten und nach getaner Arbeit müde, aber glücklich im Garten sitzen. Rund ums ökologische Gärtnern bieten wir in unseren Filialen ein besonderes Sortiment an. Zum Beispiel Palaterra-Erde. Diese fermentierte, torffreie Schwarzerde sorgt für eine gute Durchlüftung des Bodens und kräftiges Pflanzenwachstum. Dazu ökologisches Saatgut, wie von Bingenheimer oder ProSpecieRara, einer Stiftung, die alte Gemüsesorten vor dem Aussterben bewahrt. Auch optisch ist dieses Gemüse ein Genuss. Schon etwas gewachsen und auch im Angebot sind die Bio-Stecklinge, sie stammen aus regionalem Anbau. Weshalb ökologisches Saatgut so sinnvoll ist und warum Bio, schöne Gärten und Viel - falt zusammengehören, erfahren Sie auf Seite 24 und unter vielfalterleben.info Fürs Osterkörbchen Fröhlich, zwitschernd und Vorfreude verbreitend – so kommen die neuen Verpackungen des Alnatura Frühlingsund Ostersortimentes daher. Zehn feine Bio-Produkte – vom Schoko-Oster hasen und Kräutertee über Nougat- Mandeln und Marzipan-Konfekt bis hin zu knusprigen Schoko-Eiern – warten darauf, Frohsinn und Genuss auf die Festtagstafel, die Picknickdecke oder ins Osterkörbchen zu bringen. Gentechnik – Nein Danke! Einen Konzernatlas 2017 haben sechs Organisationen vorgelegt, die Naturschutzorganisation BUND, die Heinrich-Böll-Stiftung, die Rosa-Luxemburg-Stiftung, Oxfam Deutschland, Germanwatch und Le Monde Diplomatique. Drei oder vier Großkonzerne besitzen den Großteil der Patente auf Saatgut, Pestizide und die Lizenzrechte auf die relevanten Züchtungsverfahren. Die großen Agrochemie-Giganten können – gegebenenfalls fusioniert zu Bayer / Monsanto, DuPont / Dow Chemical und ChemChina / Syngenta – die Welt-Landwirtschaft und -Lebensmittelerzeugung kontrollieren. Drei Konzerne beherrschen heute 60 Prozent der Märkte für Saatgut und Agrochemikalien. Über Rechte an Züchtungsverfahren, die mit Mitteln der Gentechnik arbeiten, wie zum Beispiel CRISPR- Cas9, streiten sich die Firmen. Der Konzentrationsprozess in dem Sektor geht weiter und erfasst inzwischen auch die Landmaschinenhersteller (keine-gentechnik.de, 10. 1. 2017). MH

KURZ UND KNACKIG »Wandel ist notwendig wie die Erneuerung der Blätter im Frühling.« Vincent van Gogh (1853–1890) Bargeldlos bezahlen mit Payback Pay Immer mehr Kunden von Alnatura nutzen die neue Bezahlfunktion der Payback-App. Dank Payback Pay bezahlen Sie Ihre Einkäufe statt mit Bargeld oder Karte bequem mobil mit dem Smartphone. Das Ganze ist komfortabel, sicher und komplett gebührenfrei: Einmal die Bankverbindung hinterlegen, persönliche Pay-Pin festlegen und schon kann’s losgehen. Sie aktivieren an der Kasse einfach die Pay-Funktion auf Ihrem Smartphone und halten Ihr Smartphone über den Scanner – schon sind die Einkäufe bezahlt und die Payback-Punkte auf dem Konto. Mehr Informationen finden Sie unter alnatura.de/alnatura-maerkte/payback »Bio ist zu teuer!« Fragen Sie sich manchmal, was Sie erwidern können, wenn andere sagen, Bio-Produkte seien zu teuer? Ja, der Preis, den man für Bio-Lebensmittel zahlt, ist häufig höher als der für konventionell erzeugte Produkte. Denn Bio macht dem Bauern mehr Arbeit, weil er dem Unkraut mechanisch zu Leibe rücken muss, er kann nicht mit der Spritze arbeiten. Bei vielen Kulturen erntet er weniger von seinen Flächen. Denn er verzichtet auf die treibenden mineralischen Stickstoffdünger, die zwar Massenerträge ermöglichen, aber dies häufig zulasten von Produktgeschmack, Pflanzengesundheit, Biodiversität und Grundwasserqualität. Oft sind bei Bio Verarbeitung und Handel kleiner strukturiert als im konventionellen Bereich. Skaleneffekte der Kosteneffizienz lassen sich da in geringerem Maß realisieren. Aber der Bio-Bauer geht mit den Gemeingütern Boden, Wasser, Luft und Artenvielfalt sorgsamer um als viele konventionelle Kollegen. Er belastet die planetaren Stoffströme, zum Beispiel von Stickstoff und Phosphat (vgl. Rockström et al., 2009), erheblich weniger. Die Preise für Bio-Lebensmittel sagen ökologisch weit eher die Wahrheit als die Preise, die wir alle üblicherweise für unsere Nahrung zahlen – ohne die Umweltkosten zu kennen oder überhaupt zu bedenken. MH 18 ABBI-Bauern stellen 2017 auf Bio um Am 16. Februar haben auf der Biofach in Nürnberg – der größten Messe für Bio-Lebensmittel weltweit – 13 Bauern einen Förderpreis erhalten, der vom Naturschutzbund Deutschland e. V. (NABU) und Alnatura verliehen wird. Damit erhalten die Preisträger 2017 eine Förderung durch das NABU-Projekt »Gemeinsam Boden gut machen«. Fünf weitere werden am 11. Juni auf dem Umweltfestival in Berlin vorgestellt. Alnatura unterstützt das Projekt finanziell durch die Alnatura Bio- Bauern-Initiative (ABBI): Die Bauern erhalten eine Fördersumme zwischen 18.500 und 60.000 Euro für die Umstellung auf biologische Landwirtschaft. Damit können in diesem Jahr rund 2014 Hektar auf Bio-Landbau umgestellt werden. Kennen auch Sie einen Bauern, der seinen Hof auf Bio-Landbau umstellen möchte? Wussten Sie, dass Sie das Projekt mit dem Kauf von Alnatura Produkten mit dem Hinweis »Gemeinsam Boden gut machen« automatisch unterstützen? Mehr unter alnatura.de/abbi Film-Tipp: Der Film »Bauer unser« (Filmstart: 23. März 2017) zeigt gleichermaßen ungeschönt wie unaufgeregt, wie es auf Bauernhöfen zugeht – der Tenor ist einhellig: »So kann und wird es nicht weitergehen.« Infos unter mfa-film.de/kino/id/bauer-unser/ Alnatura Magazin 03.2017 5

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