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Alnatura Magazin Mai 2019

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Wir grillen ein Menü // Naturkosmetik-Spezial: Geschenke zum Muttertag // Warenkunde: Grillfleisch

BIO-RESTAURANTS Das

BIO-RESTAURANTS Das »tibits« in Darmstadt Wir kaufen Bio-Lebensmittel. Nur wenn wir essen gehen, fragen viele weder nach der Herkunft der Zutaten noch achten sie darauf, ob das Restaurant zertifizierte ökologische Produkte verarbeitet. Das Alnatura Magazin stellt an dieser Stelle jeden Monat ein von den Redakteurinnen und Redakteuren entdecktes Bio-Restaurant vor. Unsere Kriterien: ein klares Bekenntnis zu biologischen Produkten – und schmecken muss es. Mittag gegen halb eins reicht die Menschenschlange bis in das Foyer hinaus. »Heute ist der bisher schlimmste Tag«, sagt der Koch, der soeben neue Schalen mit Essen bringt. Sein stolzes Lächeln verrät uns jedoch, dass er sich über den Andrang freut. Es ist beste Mittagessenszeit und seit Ende Januar haben es die Alnatura Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der neu erbauten Firmenzentrale in Darmstadt nicht mehr weit zu ihrer Stärkung. Seitdem hat das Bio-Restaurant tibits im Erdgeschoss des Lehmgebäudes auf dem Alnatura Campus geöffnet – und steht dabei nicht nur den Mitarbeitenden von Alnatura, sondern auch externen Gästen offen. Das Konzept: Buffet mit mehrmals täglich wechselnden, ausschließlich vegetarischen und veganen Speisen in einem stilvollen, liebevoll eingerichteten Ambiente. Keine Spur von steriler Kantinenatmosphäre, dafür florale Tapeten und Holzmöbel. Fleisch kommt hier bewusst nicht auf die Teller – ob wir es bei unserem heutigen Besuch vermissen werden? Am sogenannten Food Boat, einem großen Büfett-Schiff, gibt es jeweils kalte oder warme Speisen zu entdecken. Klassiker wie Kartoffel- und Rote-Bete-Salat stehen hier neben nicht alltäglichen Kombinationen wie Dörrbohnen-Salat mit Bohnenkraut und Walnüssen oder Kisir mit Granatapfel. Am warmen Buffet treffen wir auf internationale Einflüsse: scharfe Satay-Udon-Nudeln mit Kokosmilch, Sojasprossen, Cashews und Erdnüssen stehen hier neben knusprigen Samosas – indischen Teigtaschen, gefüllt mit Kartoffeln und Curryblättern. Bei den Desserts begegnen wir der Schweizer Herkunft des tibits: Rüblikuchen und Schoggi-Creme versprechen süßen Genuss. Wer davon nicht genug bekommt, versucht sich noch an den Zimtknödeln mit Marillenkompott. Bevor wir uns in die Schlange reihen, begrüßt uns eine Empfangsdame am Eingang und rät uns, zunächst einen Platz an den Holztischen zu suchen, auf dem wir unsere Taschen ablegen. Eine gute Idee, denn unsere Hände brauchen wir für die großen vorgewärmten Teller. An der Kasse werden die Speisen gewogen: 2,40 Euro pro hundert Gramm zahlt man zur Mittagszeit von montags bis freitags, abends und am Wochenende sind es 2,90 Euro – Frische und Qualität haben hier ihren Preis. Während wir uns satt essen, fallen uns Wandbilder der Geschäftsführer ins Auge. 2000 gründeten die Brüder Daniel, Christian und Reto Frei zusammen mit der Familie Hiltl, den Betreibern des ältesten vegetarischen Restaurants der Welt in Zürich, den Familienbetrieb. Der Name ist inspiriert von dem englischen Wort »tidbits«, das Leckerbissen bedeutet. Das erste Restaurant eröffnete im Zürcher Seefeld, gefolgt von Ablegern in Bern, Basel, Luzern, Winterthur, London, St. Gallen und Lausanne – und nun Darmstadt. Das nächste Vorhaben der Entwicklungsköche: vegetarische und vegane Varianten von typisch deutschen Klassikern. So stand bereits eine vegane Currywurst auf dem Speiseplan. Spätestens seitdem vermisst wohl niemand mehr Fleisch im tibits. JAB tibits Darmstadt Auf dem Alnatura Campus, Eschollbrücker Straße 65, 64295 Darmstadt, Tel. 06151 3567900 Montag – Donnerstag 11:00 – 14:30 Uhr Freitag & Samstag 11:00 – 22:00 Uhr Sonntag 10:00 – 17:00 Uhr tibits.de 48 Alnatura Magazin Mai 2019

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