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Alnatura Magazin Mai 2019

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Wir grillen ein Menü // Naturkosmetik-Spezial: Geschenke zum Muttertag // Warenkunde: Grillfleisch

Die Sortimentsmanager/

Die Sortimentsmanager/ -innen Catherine Robens, Ursula Pogatzki, Frank Becker und Madeleine Poodratchi im Austausch zu neuen, spannenden und nachhaltigen Produkten. ALNATURA EINBLICKE Natürlich gut sortiert Das Team Sortimentsmanagement bei Alnatura hat mehr im Blick als volle Regale. Durch die Produktzusammenstellung vereint es Genuss und Nachhaltigkeit. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen eines Warenangebotes fernab des Mainstreams. Wer im Supermarkt einkauft, erwartet eine möglichst große Auswahl an Produkten und Lebensmitteln, die den eigenen Geschmack treffen. Wer in einem der 133 Alnatura Super Natur Märkte einkauft, erwartet mehr: beste Bio-Qualität, Regionalität, Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit auf allen Ebenen. »Dieser Verantwortung sind wir uns voll und ganz bewusst«, so Julian Stock von Alnatura. Er befasst sich mit Entwicklungen und Trends bei den Ernährungsgewohnheiten, setzt sich für eine nachhaltige Lebensweise ein und sorgt mit seinen Kolleginnen und Kollegen aus den verschiedenen Sor timentsbereichen dafür, dass man in den Regalen genau das findet, was man sucht. Keine leichte Aufgabe, angesichts einer Palette von mehr als 6 000 Produkten, die sich im ständigen Wandel befindet. Ein Wandel, der von den Sortimentsmanagerinnen und -managern sehr sensibel gesteuert wird. Denn einerseits möchte Alnatura den Kundinnen und Kunden bewährt Gutes bieten, sie andererseits aber auch mit Neuem überraschen. Doch wie schafft es ein neues Produkt ins Alnatura Sortiment? An erster Stelle steht zunächst die Analyse dessen, was als Ergänzung im Regal noch fehlt. Hier ist die Expertise des Sortimentsmanagements gefragt, vor allem aber die Meinung der Kundschaft selbst. Die Mitarbei tenden in den Märkten freuen sich über Anregungen und geben sie an das Sortimentsmanagement weiter. Die Anregungen werden dort geprüft und führen oft zu einer geplanten Sortimentserweiterung um die richtigen Produkte. Hierfür sucht man nach Herstellern, die die hohen Qualitätsstandards von Alnatura erfüllen können. Zu über 80 Prozent wird das Team dabei in Deutschland fündig. Je regionaler, desto besser. Alnatura möchte mit der Wahl der Hersteller-Betriebe nicht nur Genuss trends folgen, sondern Vorreiter sein für mehr Nachhaltigkeit in der Produktion. So unterstützt Alnatura mit den veganen Schokoriegeln der jungen deutschen Marke Nu+cao nicht 36 Alnatura Magazin Mai 2019

Das Sortiment der Zukunft – eine Herausforderung »Grundsätzlich wird der Rohstoffmarkt durch den Bio- Boom gerade stark belastet. Während die Nachfrage immens steigt, wachsen die Bio-Anbauflächen nur sehr langsam. Der Klimawandel und damit einhergehende schwankende Ernten erhöhen den Druck noch zusätzlich. Das Sicherstellen von Rohwarenverfügbarkeit, gleichbleibender Qualität sowie Preisstabilität und Fairness über die gesamte Wertschöpfungskette werden daher unsere zentralen Aufgaben bleiben. Dazu möchten wir innovativ bleiben, ohne jeden beliebigen Trend mitzumachen.« Julian Stock, Alnatura nur einen Genuss frei von Kristallzucker, sondern hilft auch der Umwelt. Für jeden verkauften Riegel wird ein Baum in Entwicklungsländern gepflanzt. (Mehr dazu in der Reportage im Juni-Magazin.) Nachhaltige Innovationen und soziales Engagement Das Beispiel zeigt: Es sind die Geschich ten und Menschen hinter den Produkten, mit denen sich das Alnatura Sortiment abhebt. »Es gibt so viele spannende alternative Ideen«, schwärmt Madeleine Pood ratchi, Sortimentsmanagerin für Schönheit und Pflege. Darunter fällt zum Beispiel die Initiative von Goldeimer, einem zu hundert Prozent aus Recyc ling- Papier hergestellten Toilettenpapier. Das Besondere daran: Das junge Hamburger Unternehmen unterstützt durch seine Zusammenarbeit mit »Viva con Agua« und der Welthungerhilfe den Bau von Toiletten in Entwicklungsländern. Ebenfalls aus Hamburg kommt die Firma Hydrophil. Unter den nachhaltigen Produkten fürs Badezimmer ist auch eine Zahnbürste aus Bambus – wasserneutral, vegan und fair produziert. Die Verpackung ist natürlich frei von Plastik. »Wir versuchen, mit so wenig Verpackung wie möglich auszukommen«, bringt es Catherine Robens auf den Punkt. Als Sortimentsmanagerin für den Bereich Wein sowie Frische und Genuss hat sie bei diesem Ansinnen die größten Hürden zu nehmen. Schließlich gehören zu ihrem Sortiment auch Convenience- Produkte – Fertigprodukte also, die früher im Bio-Sortiment nur eine untergeordnete Rolle spielten. Doch die Nachfrage in diesem Bereich steigt kontinuierlich. Grund genug, neue Konzepte zu suchen, um biologisch und nachhaltig produzierte Snacks, Eintöpfe oder Pasta-Gerichte in die Kühltheken der Alnatura Super Natur Märkte zu bringen. Entsprechende Verpackungen aus Bambus, Holz oder recyceltem PET sollen helfen, auf Wünsche der Kundinnen und Kunden einzugehen, gleichzeitig aber nachhaltige Verpackungslösungen im Auge zu behalten. Im Idealfall kommen Produkte gleich ganz ohne Verpackungen aus, wie zum Beispiel in der Obst- und Gemüseabteilung der Super Natur Märkte. Plastiktüten im Kassenbereich gab es bei Alnatura noch nie. Die Einweg-Plastiktüten an der Obst- und Gemüsetheke gehören der Vergangenheit an. Künftig finden Salat und Co. den Weg nach Hause nur noch in den bewährten Veggie - bags, Beuteln aus Bio-Baumwolle, Papiertüten oder unverpackt im eigens mitgebrachten Beutel. Damit geht Alnatura konsequent weiter auf seinem Weg der Nachhaltigkeit. IK Alnatura Magazin Mai 2019 37

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