Aufrufe
vor 6 Monaten

Alnatura Magazin Juli 2020

  • Text
  • Naturkosmetik
  • Haferdrink
  • Emils
  • Gemuese
  • Salat
  • Tomatensauce
  • Limette
  • Zucchini
  • Gurkenhaeppchen
  • Haeppchen
  • Salat
  • Kokosmilchdrinks
  • Restekueche
  • Rezeptideen
  • Zucchini
Kreative Rezepte mit Gurke und Zucchini / Hersteller-Interview: Emils: Saucen wie bei Oma / Alle fürs Klima: Nachhaltiger Lebensmitteltransport

WARENKUNDE Gurke und

WARENKUNDE Gurke und Zucchini Weltweiter Handel und moderne Gewächshaustechnik machen es möglich: Gurke und Zucchini bekommt man eigentlich zu jeder Jahreszeit. Doch jetzt endlich, im Juli, bereichert regionale Ware unsere Küchen. Die beiden Gemüsesorten, die in der Botanik der Familie der Kürbisgewächse zugeordnet werden, schmecken warm und kalt. Klassisch: Zucchini warm, Gurke kalt. Unser Tipp: Versuchen Sie es in diesem Sommer einmal andersherum. AW Gurke: die grüne Schlanke Die Gurke ist in Nordindien beheimatet und wird dort bereits seit 3000 vor Christus kultiviert. Noch immer findet man in den subtropischen Gegenden rund um den Himalaja die Wildform – eine kleinfrüchtige, extrem bittere Gurke, die von den Ureinwohnern wohl eher als Heil- denn als Genussmittel verwendet wurde. Dank Züchtung kennen wir Gurken heute als ein mildes, süß-aromatisches Gemüse. Nur vereinzelt und sporadisch kommen noch Bitterstoffe vor; solche Gurken sollten Sie keinesfalls verzehren. Der Hobbygärtner kann vorbeugen, indem er seine Pflanzen mit reichlich Wasser versorgt und sicherstellt, dass dieses wohltemperiert ist. Überhaupt ist die Gurke anspruchsvoll und benötigt reichlich Nährstoffe. Erfahrene Gärtnerinnen und Gärtner legen ein Gurken- und übrigens auch Zucchinibeet bereits im Vorjahr an und mischen Stallmist oder Kompost unter die Erde. In der Küche verwenden wir unreife Früchte. Das heißt, die Samen sind noch nicht vermehrungsfähig. Die Schale einer reifen Gurke wäre nämlich sehr fest und gelb bis orange. Doch wir lieben die grüne, zarte Gurke und unterscheiden grob zwischen Salat- (inklusive der kleinen kompakten Landgurken) und Einlegegurken. Letztere haben zwar eine etwas borstige Schale, sind dafür aber besonders aromatisch und gut zum Einlegen und Kochen geeignet. So zum Beispiel für eine schnelle Gurkensuppe: Gurkenwürfel in Öl anbraten, mit Gemüsebouillon und etwas Sahne auffüllen, wenige Minuten köcheln lassen und pürieren, dann pfeffern und salzen. Kräuter wie Anis, Dill oder Minze runden den Geschmack ab. 6 Alnatura Magazin Juli 2020

HERSTELLER-EMPFEHLUNG* Zucchini: die Vielfältige Ihr Name leitet sich von »Zucca« ab und bedeutet im Italienischen so viel wie »kleiner Kürbis«. Die Verwandtschaft liegt auf der Hand: Lässt man eine Zucchini ausreifen, so erreicht auch sie eine stattliche Größe und ein kürbisähnliches Gewicht. Doch schmecken wird sie uns dann kaum noch. Daher werden Zucchini bevorzugt bei einer Läge von 15 bis 20 Zentimetern geerntet. So haben sie eine weiche Schale und den beliebten mild-nussigen Geschmack – ganz gleich, ob es sich um eine grüne, gelbe oder gesprenkelte Sorte handelt. Im Handel selten zu finden sind kugelige und walzenförmige Exemplare. Sie sind ideal für den eigenen Anbau im Garten oder Balkontopf. Wie bei Gurke und Kürbis gilt: Achten Sie auf eine ausreichende Nährstoff- und gute Wasserversorgung. Wer Zucchini selbst anbaut, hat zudem das Glück, Blüten ernten zu können. Sie sind eine wahre Delikatesse, wenn sie mit Polenta, püriertem Gemüse oder Ricotta gefüllt und anschließend in Pfanne oder Ofen gebacken werden. Ebenfalls ein großartiger Sommergenuss: Salat aus gehobelten Zucchinistreifen; ergänzt und fein abgeschmeckt – so wie in unserem Rezept auf der nächsten Seite – durch aromatische Beeren und Minze. Eine kräftigere Begleitung verträgt die gegrillte oder überbackene Zucchini. Hier harmonieren mediterrane Gewürze wie beispielsweise Thymian und Oregano oder Knoblauch und Chili. Andechser Natur Bio-Kefir mild Der milde Bio-Kefir ist ein idealer Durstlöscher mit nur 1,5 Prozent Fett. Durch die sorgfältige Langzeitreifung mit einer speziellen Kulturen-Mischung erhält er seinen cremigen und feinen Geschmack. Das fermentierte Milchgetränk ist in Tibet auch als »Getränk der Hundert jährigen« bekannt. Erhältlich in der 500-Gramm- PET-Flasche, diese besteht zu 50 Prozent aus Recyclat. 500 g 1,09 € (1 kg = 2,18 €) * Bei dieser Produktvorstellung handelt es sich um eine Anzeige. Sie erhalten das Produkt in Ihrem Alnatura Super Natur Markt.

Neu eingetroffen

Alnatura Magazin November 2020
Alnatura Magazin Oktober 2020
Alnatura Kostbar-Rezeptjournal 3. Ausgabe 2020
Alnatura Magazin September 2020
Alnatura Magazin August 2020
Alnatura Magazin Juli 2020
Alnatura Kostbar-Rezeptjournal 2. Ausgabe 2020
Alnatura Magazin Juni 2020
Familienessen-Wochenplan
Alnatura Magazin Mai 2020
Alnatura Magazin April 2020
Alnatura Magazin März 2020
Alnatura Nachhaltigkeitsbericht 2019/2020

digitale Sammlung

Alnatura Magazin November 2020
Alnatura Magazin Oktober 2020
Alnatura Kostbar-Rezeptjournal 3. Ausgabe 2020
Alnatura Magazin September 2020
Alnatura Magazin August 2020
Alnatura Magazin Juli 2020
Alnatura Kostbar-Rezeptjournal 2. Ausgabe 2020
Alnatura Magazin Juni 2020
Alnatura Magazin Mai 2020
Alnatura Magazin April 2020
Alnatura Magazin März 2020
Alnatura Kostbar-Rezeptjournal 1. Ausgabe 2020
Alnatura Kostbar-Rezeptjournal Sonderausgabe Valentinstag 2020
Alnatura Magazin Februar 2020
Alnatura Kostbar-Rezeptjournal Sonderausgabe 2020
Alnatura Magazin Januar 2020
Alnatura Magazin Dezember 2019
Rezeptideen für den Advent
Alnatura Magazin November 2019
Alnatura Kostbar-Rezeptjournal 4. Ausgabe 2019
Alnatura Magazin Oktober 2019
Alnatura Magazin September 2019
Alnatura Magazin August 2019
Alnatura Kostbar-Rezeptjournal 3. Ausgabe 2019
Alnatura Magazin Juli 2019
Alnatura Magazin Juni 2019
Gemeinsam gegen Lebensmittelverschwendung
Alnatura Magazin Mai 2019
Alnatura Kostbar-Rezeptjournal 2. Ausgabe 2019
Alnatura Kostbar Journal Mai 2018
Alnatura Magazin März 2018
Alnatura Weihnachtsrezepte
Alnatura Backwaren vom Bio-Bäcker
Was ist das Besondere an Alnatura?
Nachhaltigkeit bei Alnatura
Alnatura Magazin November 2020
Alnatura Magazin Oktober 2020
Alnatura Magazin September 2020
Alnatura Magazin August 2020
Alnatura Magazin Juli 2020
Alnatura Magazin Juni 2020
Alnatura Magazin Mai 2020
Alnatura Magazin April 2020
Alnatura Magazin März 2020
Alnatura Magazin Februar 2020
Alnatura Magazin Januar 2020
Alnatura Magazin Dezember 2019
Alnatura Magazin November 2019
Alnatura Magazin Oktober 2019
Alnatura Magazin September 2019
Alnatura Magazin August 2019
Alnatura Magazin Juli 2019
Alnatura Magazin Juni 2019
Alnatura Magazin Mai 2019
Alnatura Magazin April 2019
Alnatura Magazin März 2019
Alnatura Magazin Februar 2019
Alnatura Magazin Januar 2019
Alnatura Magazin Dezember 2018
Alnatura Magazin November 2018
Alnatura Magazin Oktober 2018
Alnatura Magazin August 2018
ALNATURA MAGAZIN JULI 2018
Alnatura Magazin April 2018
Alnatura Magazin März 2018
Alnatura Magazin Februar 2018
Alnatura Magazin Januar 2018
Alnatura Magazin - Dezember 2017
Alnatura Magazin Oktober 2017
Alnatura Magazin - August 2017
Alnatura Magazin - Juli 2017
Alnatura Magazin - Mai 2017
Alnatura Magazin - Februar 2017
Alnatura Magazin - Januar 2017
Teil 1/12: Wirtschaft
Teil 2/12: Religion
Teil 3/12: Freiheit
Teil 4/12: Sprache
Teil 5/12: Medizin
Teil 6/12: Pädagogik
Teil 7/12: Eurythmie
Teil 8/12: Ökologie
Teil 9/12: Kunst
Teil 10/12: Heilpädagogik
Teil 11/12: Naturwissenschaften
Teil 12/12: Landwirtschaft
Alnatura Nachhaltigkeitsbericht 2019/2020
Gemeinsam gegen Lebensmittelverschwendung
Alnatura Nachhaltigkeitsbericht 2017/2018
Nachhaltigkeit bei Alnatura
Alnatura_Nachhaltigkeitsbericht 2013/2014
Nachhaltigkeitsbericht 2015/2016
© 2017 by Alnatura