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Alnatura Magazin Januar 2019

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Vogel des Jahres: die Feldlerche / Naturdrogerie: So starten Sie gut ins Jahr

Aktuelles aus Bio-Welt

Aktuelles aus Bio-Welt und Gesellschaft Slow-Food-Genussführer 2019/2020 Slow Food – eine weltweite Bewegung, die sich für eine lebendige und nachhaltige Kultur des Essens und Trinkens einsetzt – hat seinen vierten Genussführer veröffentlicht. 548 Res taurants deutschlandweit werden hier porträtiert. Sie alle kochen mit frischen sowie saisonalen Lebensmitteln, praktizieren gutes Handwerk und fühlen sich den kulinarischen Produkten ihrer Region verbunden – und das Ganze zu einem fairen Preis. Erschienen im Oekom-Verlag für 28,– Euro. KINDERFRAGE Mama, wo sind denn jetzt die Erdbeeren Erdbeeren brauchen Wärme für ihre Wurzeln im Boden, Wasser, viel Sonnenschein und vor allem Zeit. Dann wachsen aus den Jungpflanzen mehr und größere Blätter heran. Nach einiger Zeit kannst du weiße Blüten an den Pflanzen entdecken. Wind, Bienen und andere Insekten besuchen sie. Die Insekten fliegen nur dann gerne draußen herum und besuchen die Blüten, wenn es warm und nicht zu nass ist. Aus den bestäubten Blüten werden Früchte. Sie sind erst klein und grün. Wenn die Sonne schön scheint, werden sie größer und färben sich allmählich rot. Ende Mai oder Anfang Juni sind sie bei uns reif, das heißt, sie haben ihre Größe erreicht, haben Süße und Aroma ausgebildet und schmecken richtig gut. Dann werden sie gepflückt und wir können sie hier im Laden kaufen. Die Erdbeerzeit dauert nicht lange, es gibt die leckeren Früchte etwa drei Monate lang. Wir müssen noch ein bisschen warten auf den Frühsommer und die Erdbeeren. MH PUNKTE SPENDEN – GUTES TUN Eine Mahlzeit für jedes Kind In Deutschland, einem der reichsten Länder der Erde, lebt ungefähr jedes fünfte Kind in Armut. Viele sozial schwache Familien kämpfen mit finanziellen Belastungen. Es bleibt kaum genug Geld, um die Kinder mit dem Allernötigsten zu versorgen oder ihnen ein warmes Mittagessen in der Schule zu ermöglichen. Sie sitzen oft hungrig im Unterricht, worunter auch ihre Schulleistungen leiden. Das Deutsche Kinderhilfswerk hilft diesen Kindern mit warmen Mahlzeiten, die sie in Kinderhäusern und Kinderküchen erhalten, wie zum Beispiel im Bunten Haus in Berlin-Hellersdorf. In vertrauter Umgebung können sie dort in Ruhe essen, Hausaufgaben machen und sogar an Kochkursen teilnehmen, in denen sie vieles über gesunde Ernährung erfahren. So bekommen sie endlich die Energie, die sie zum Lernen brauchen. Alnatura Kundinnen und Kunden können das Engagement des Deutschen Kinderhilfswerks unterstützen, indem sie ihre PAYBACK Punkte spenden. Das ist bereits ab einem Stand von 200 Punkten möglich. payback.de/spendenwelt Slow-Food-Akademie 2019 Noch bis einschließlich 3. Februar können sich Nachwuchskräfte zwischen 18 und 35 Jahren für die Slow-Food-Akademie 2019 bewerben. Das Bewerbungsformular sowie weitere Infos zum Programm und zum Auswahlverfahren gibt es unter slowfoodyouth.de/akademie 34 Alnatura Magazin Januar 2019

»Gentechnik – nein danke!« Neuseeland hat das Image, besonders »clean« und »green« zu handeln. Die folgenden Meldungen lassen daran zweifeln. Australien und Neuseeland denken laut Friends of the Earth darüber nach, die Anwendung von CRISPR/Cas-Verfahren bei Tieren zu deregulieren. Schon heute setzen Kühe und Schweine in Versuchen mit Gen-Editierung mehr Muskel fleisch an und haben Schafe Fell mit längeren Haaren. Auch an Tieren, die nie geschlechtsreif werden, wird geforscht, da sie weniger fressen. Finanziell interessant, drängen sich bezüglich der Verfahren Sicherheitsbedenken und ethische Fragen auf (FoE, 10.10.2018). ••• Neuseeländische Wissenschaftler kündigten besondere rotfleischige Äpfel an. Mittels CRISPR/ Cas sollen bei ihnen Proteine, die MYB-Transkriptionsfaktoren, manipuliert werden. Diese Proteine können Gene ein- oder ausschalten. Rotfleischige Äpfel gibt es schon lange auch aus konventioneller Züchtung. Dafür braucht es die neuartigen Verfahren nicht (GMWatch, 02.10.2018). MH Die Feldlerche ist Vogel des Jahres 2019 Es kommt selten vor, dass der Naturschutzbund (NABU) und der Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV) e. V. die gleiche Art zum zweiten Mal als Vogel des Jahres ausrufen. Die Feldlerche war es schon einmal 1998. Mit ihrem Gesang läutet sie alljährlich den Frühling ein. Doch der Himmel über unseren Feldern ist stummer geworden: Bereits 1998 warnten Naturschutzverbände davor, dass die Art in vielen Gebieten Deutschlands selten oder gar aussterben wird. Seitdem ist mehr als jede vierte Feldlerche aus dem Brut bestand verschwunden. Die zunehmende Intensivierung der Landwirtschaft nimmt Feldvögeln den Lebensraum. Als Jahres vogel steht die Feldlerche stellvertretend für sie alle und soll zugleich auf die katas trophale Agrarpolitik in Berlin und Brüssel hinweisen. Mehr Infos unter NABU.de/Feldlerche und NeueAgrarpolitik.eu SIEGELKUNDE Das EU-Bio-Siegel Wo Bio draufsteht, ist Bio drin – dies regelt die EG-Öko- Verordnung. Sie schreibt unter anderem eine Kennzeichnung vorverpackter Bio-Lebensmittel mit ihrem grünen blattähnlichen Siegel von 2010 vor. Ebenfalls verpflichtend: die Angabe des Kontrollstellencodes, DE-ÖKO-001 beispielsweise. Denn: Regel mäßige Kontrollen bei der Verarbeitung und den Importen von Bio-Lebensmitteln sind Pflicht. Die staatlich anerkannten Kontrollstellen überprüfen die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen mindestens einmal jährlich bei allen Unternehmen, die Produkte aus biologischem Landbau zur entsprechenden Vermarktung landwirtschaftlich erzeugen, sie verarbeiten oder importieren. Das auf vielen Produkten zusätzlich abgebildete sechseckige Bio- Siegel ist die freiwillige deutsche Kennzeichnung für Produkte, die den Anforderungen der EG- Öko- Verordnung gerecht werden. Dieses wurde bereits im Jahre 2001 – und damit lange vor dem EG-Bio-Siegel – eingeführt. Buch-Tipp »Vögel – Zwischen Himmel und Erde«: Ob Feldlerche, Nachtigall oder Zaunkönig – ohne Vögel wäre unsere Natur um vieles ärmer – und auch leiser. Dieser Naturführer widmet sich über 30 Vogelarten und kombiniert ornitho - lo gisches Wissen mit wunderbar filigranen Zeichnungen von Paschalis Dougalis. Anekdoten und Gedichte aus verschiedenen Epochen ergänzen die Vogelporträts. Dass der Autor Ulrich Schmid ein sehr naturver bundener Biologe ist, kann man aus jeder Seite herauslesen. Das Buch ist in der Reihe Naturzeit im Kosmos-Verlag erschienen und kostet 20,– Euro. AW Alnatura Magazin Januar 2019 35

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