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Alnatura Magazin Februar 2020

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Achtsam leben: Gemeinsam Lebensmittel retten // Warenkunde: Müslivielfalt // Rezeptideen: Originelles mit Müsli

WARENKUNDE

WARENKUNDE Müslivielfalt Kernige Flocken, knusprige Flakes, gepuffte Getreidekörner – die Vielfalt in der morgendlichen Müslischale kann enorm sein. Insbesondere wenn Milch oder deren Alternativen, Joghurt, Obst, Beeren und andere frische Zutaten hinzukommen. Hier ein kleines Who is who der Cerealien, wie das Frühstücksgetreide auch genannt wird. AW Klassische Müslimischung Müsli gilt als eine Erfindung des Schweizer Arztes Bircher-Benner. Er kombinierte – in Anlehnung an das Frühstück der Alphirten – Haferflocken mit Zitronensaft, Nüssen, Äpfeln und, in Ermangelung frischer Vollmilch, Kondensmilch. Noch heute besteht ein traditionelles Müsli aus Getreideflocken, Nüssen und Kernen sowie getrockneten Früchten. Die Kondensmilch aber wird durch frische Milch, Haferdrink und Co. ersetzt. Crunchy oder geröstet Wer es beim Frühstück knusprig-süß mag, greife zu Crunchy oder geröstetem Müsli. Bei beiden sind – ganz müslitypisch – Getreideflocken die Basis; hinzu kommen Zucker und Fett. Bei einem Crunchy werden diese Zutaten gut vermischt und so gebacken, dass knusprige Häufchen entstehen. Im Unterschied zum gerösteten Müsli, wo der Zucker durch Sirup ausgetauscht wird, der die Getreideflocken beim Backen fein überzieht. Auf eine Zuckerquelle verzichten kann man bei beiden nicht: Der Zucker und die Temperaturen des Backens sorgen für die knusprige und karamellig-süße Note, die sowohl Crunchy als auch geröstetes Müsli ausmachen. 6 Alnatura Magazin Februar 2020 Schon gewusst: Woher kommt das Wort Cerealien? Ceres war die römische Göttin des Ackerbaus und damit auch des Getreides. Cerealien hießen in der Antike die Feiertage ihr zu Ehren. Heute setzt man umgangssprachlich den Begriff Cerealien gleich mit Getreideflocken, klassischen Müslimischungen oder Cornflakes.

Flakes – aus Mais, Dinkel und Co. Cornflakes, eine Erfindung der Kellogg-Brüder, gibt es seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert. Ihre Hauptzutat ist heute wie damals Mais (englisch corn). Mittlerweile kennt man die knusprigen Flakes auch aus anderen Getreidesorten, Dinkel oder Reis beispielsweise. Die Flakes-Herstellung kann auf zweierlei Weise erfolgen. Im klassischen Walzverfahren werden die Getreidekörner von Schale und Keimling befreit und gekocht, um dann sorgfältig getrocknet und zu Flocken gewalzt zu werden. Ihre goldbraune Farbe, knusprige Konsistenz und das charismatische Röstaroma entstehen während des sich anschließenden Toastens. Alles in allem dauert die Herstellung im klassischen Walzverfahren ganze acht Stunden. Die schnellere Alternative: das Extrusionsverfahren. Auch hier werden von Schale und Keimling befreite Getreidekörner gekocht, um dann aber durch Düsen gepresst zu werden, die ihnen die klassische Form und Konsistenz geben. Der Zeitaufwand liegt bei etwa 30 Minuten. Warm frühstücken – Porridge Porridge ist das ideale Frühstück für alle, die morgens eine warme Mahlzeit mögen. Nach traditionell schottischem Rezept werden Haferflocken in Milch und Wasser gekocht, bis sie eine cremig-breiige Konsistenz haben. Je nach Geschmack kommen Sahne, Zucker oder Salz hinzu. Für die etwas schnellere Variante gibt es Porridge aus bereits zerkleinerten Schmelzflocken, die schon beim Übergießen mit warmer Flüssigkeit einen Brei ergeben, je nach Belieben verfeinert mit Gewürzen, Früchten oder Nüssen. Kleine Körner – knusprig gepufft Getreide und andere Körner kommen in vielerlei Varianten ins Müsli. So auch in gepuffter Form. Dafür werden Dinkel, Amaranth und Co. Wasserdampf und Druck ausgesetzt. Die Körner blähen sich auf, ihre Stärke verkleistert und sie bekommen eine leicht knusprige Konsistenz. Oft sind diese Pops oder Poppies leicht mit Honig oder Zucker gesüßt und daher besonders bei Kindern beliebt. Alnatura Magazin Februar 2020 7

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