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Alnatura Magazin Februar 2020

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Achtsam leben: Gemeinsam Lebensmittel retten // Warenkunde: Müslivielfalt // Rezeptideen: Originelles mit Müsli

Das

Das Lebensbaum-Pur-Prinzip Aus dem indischen Darjeeling bezieht Lebensbaum feine Darjeeling-Tees, die vor der atemberaubenden Kulisse des Himalaja langsam heranwachsen. Alle Lebensbaum- Darjeeling-Tees werden nach den Methoden des biodynamischen Landbaus angebaut und haben eine geschmackliche Komplexität ähnlich wie Wein. Das feine Zusammenspiel der Aromen ändert sich mit dem Wetter, dem Erntezeitpunkt und dem Tea- Master, einer Expertin oder einem Experten für Tee, der die Produktion eng begleitet und dem Tee seine Handschrift verleiht. Bei Lebensbaum beginnt die Arbeit mit einer Reise zu den Feldern der Anbaupartner, auf denen die Pflanzen wachsen, die später Teil der Produkte werden. Grundsätzlich hat man bei Lebensbaum eine Passion für unverfälschten, natürlichen Geschmack. Earl Grey mit echtem Bergamotte-Öl ist bei Lebensbaum Standard. Das Lebensbaum-Pur-Prinzip gilt für das gesamte Tee-, Kaffee- und Gewürzsortiment des Bio-Pioniers aus Norddeutschland. Und wie geht es nach der Ernte weiter? »Nehmen wir zum Beispiel Schwarztee: Zuerst muss der Tee welken. Die noch festen Blätter verlieren dabei zwei Drittel ihrer Feuchtigkeit und werden geschmeidig und weich. In diesem Schritt entwickeln sich bereits erste Geschmackseigenschaften des Tees. Anschließend folgt das sogenannte Rollen. Mithilfe von großen Walzen wird die Struktur der Blätter aufgebrochen, sodass der Zellsaft austreten kann. Durch die Verbindung mit dem Sauerstoff der Luft beginnt der Oxidationsprozess. Dann werden die gerollten Blätter etwa fünf Zentimeter dick auf niedrigen Edelstahl-Borden ausgebreitet und fermentiert. Die enzymatischen Reaktionen während der Fermentation sind verantwortlich für das eigentliche Aroma des Tees und sorgen für die typische kupferrote Färbung der Blätter. Das Ganze dauert, abhängig von der jeweiligen Jahreszeit, mindestens eine bis maximal vier Stunden. Zum Schluss werden die Blätter bei etwas über hundert Grad Celsius 20 bis 30 Minuten getrocknet. Dadurch wird der Prozess der Fermen tation gestoppt.« 18 Alnatura Magazin Februar 2020

Links: Der Lebensbaum-Gründer Ulrich Walter zu Besuch in Indien bei Sanjay Bansal von der Ambootia Tea Group. Rechts: Ambootia sorgt unter anderem dafür, dass die Kinder der Mitarbeitenden ortsnah eine Schule besuchen können. Zahlen rund um die Ambootia Tea Group Auf insgesamt 4 245 Hektar baut die Ambootia Tea Group in 17 Teegärten Darjeeling- und Assam-Tees an. Dabei arbeiten mehr als 10 500 Menschen für Ambootia. Die jährliche Erntemenge liegt im Schnitt bei 2 300 Tonnen Tee. Im Geschäftsjahr 2018/19 erwirtschaftete die Gruppe 25,5 Millionen Euro Umsatz. Insbesondere im Teeanbau wird immer wieder über schlechte Arbeitsbedingungen berichtet. Wie beschreiben Sie die Situation in den Ambootia- Teegärten? »Die Arbeitsbedingungen richten sich nach den Standards der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) und dem nationalen ›Plantation Labour Act‹. Über die gesetzlichen Löhne hinaus erhalten unsere Arbeiterinnen und Arbeiter eine kostenlose Unterkunft sowie ein kleines Stück Land zur Selbstversorgung. Außerdem sorgen wir für eine kostenlose medizinische Grundversorgung und sauberes Trinkwasser. Und ganz wichtig: Wir bauen und unterhalten Schulen. Im Teegarten Ambootia gibt es die Lebensbaum-Schule.« Welche Bedeutung hat die Zusammenarbeit mit Lebensbaum für Sie? »Wir stellen ein Produkt von guter Qualität her und Lebensbaum bezahlt dafür einen guten Preis, der direkt bei uns ankommt. Unsere Zusammenarbeit mit Lebensbaum beschränkt sich aber nicht auf diese ökonomische Win-win-Situation. Wir wollen gemeinsam ein qualitativ hochwertiges und zugleich sozial und ökologisch verantwortliches Produkt herstellen. Das ist außergewöhnlich. Und das funktioniert so gut, weil unsere Partnerschaft vor allem geprägt ist von gegenseitigem Vertrauen.« MaWi Darjeeling Ambootia, Demeter-Schwarztee: Als unverwechselbar blumig und vollmundig lässt sich dieser Bio-Darjeeling beschreiben. Die Ernte im renom mierten Teegarten am Rand des Himalaja ist anspruchsvoll – bringt dafür einen der besten Schwarztees überhaupt hervor. Auf höchstem Niveau belebend. Darjeeling Ambootia, Demeter-Grüntee: Ein voller Geschmack nach kurzer Ziehzeit, das verspricht dieser grüne Bio-Darjeeling. Blumige Noten und eine sattgelbe Tassenfarbe verraten seinen Ursprung: aus Demeter-Anbau am Fuße des Himalaja. Alnatura Magazin Februar 2020 19

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